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Ist die Dreieinigkeit biblisch? Bibelverse und Beweise

Die Dreieinigkeit Gottes, auch bekannt als Trinität oder Dreifaltigkeit, ist wohl die bekannteste Lehre des Christentums bei der viele Christen glauben, dass YHWH ein dreieiniger Gott ist. Aber ist die Dreieinigkeit Gottes biblisch? Oft werden zur Untermauerung dieser Lehre Bilder benutzt, die auf umständlichste Art den christlichen Glauben erklären sollen, wie Jesus, der Geist und der Vater ein und dieselbe „Instanz“ sein sollen.

Das Symbol der Dreieinigkeit Gottes:

Dreieinigkeit Gottes/ Dreifaltigkeit/ Trinität Symbol

Aber ist diese Dreieinigkeit Gottes (Dreifaltigkeit) überhaupt richtig? Oder ist sie nur eine weitere Form der Interpretation? Der beste Weg diese Frage zu beantworten liegt darin, die Bibel und die eigenen Aussagen von Jesus zur Hand zu nehmen.

Die Trinität wurde von der Katholischen Kirche ERFUNDEN und ist somit nicht biblisch

Heute ist bekannt, dass die Trinität von der Katholischen Kirche zwischen den Jahren 325 und 675 ENTWICKELT und auf dem Konzil von Nicäa Konstantinopel bestätigt wurde. Diese Tatsache kann man auch auf Wikipedia nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Trinität

Demnach ist es auch kein Wunder, dass weder Jesus Jünger, noch Paulus, noch die restlichen frühen Christen etwas von einer Trinität, geschweige denn einem dreieinigen Gott wussten. Tatsächlich ist der Glaube an einen trinitarischen Gott lediglich ein heidnischer Brauch, der übernommen wurde, um den Heiden das Christentum schmackhafter zu machen und die christliche Kirche vom Judentum abzugrenzen.

Die trinitarische Taufformel (Vater, Sohn und heiliger Geist) wurde von der Katholischen Kirche NACHTRÄGLICH in die Bibel eingefügt

Der einzige Vers in der Bibel, der auf eine Trinität anspielen könnte, ist der folgende:

Geht hin und macht zu Jüngern alle Heiden, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. (Matthäus 28:19)

Das Problem ist nur, dass dieser Bibelvers tatsächlich von der Katholischen Kirche nachträglich in die Bibel eingefügt und von der evangelischen Kirche übernommen wurde. Im hebräischen originalen Grundtext vom Matthäus Evangelium existiert dieser Bibelvers nicht. Im Klartext: Die Katholische Kirche hat die Bibel verfälscht, um ihre eigenen Interessen zu stützen. Die Trinität ist somit keine biblische Lehre, sondern lediglich von der Kirche erfunden, eben wie auch das zugehörige Dreieinigkeits Symbol. Ihr müsst es nicht selbst glauben, sondern könnt es mit euren eigenen Augen hier prüfen:

http://www.kingdomofyisrael.org/s/wp-content/uploads/2016/11/Hebrew-Gospel-of-MATTHEW-by-George-Howard-Part-One.pdf

Wir sollen uns auf Jesus Namen taufen lassen

Tatsächlich spricht die Bibel sonst immer nur davon, dass wir uns lediglich im Namen Jesus taufen lassen sollen. Hier ein Beispiel:

Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße, und ein jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden; so werdet ihr die Gabe des heiligen Geistes empfangen. (Apostelgeschichte 2:38)

Jedoch gibt es noch viel mehr Belege dafür, dass wir nur in Jesus Namen getauft werden sollen: Apostelgeschichte 8:16, 10:48, 19:5, Römer 6:3, 1.Korinther 12:12-13, Galater 3:27

Gott der Vater ist auch der Geist – Die Dreieinigkeit Gottes ist nicht biblisch

Fangen wir mit Gott selbst an. Der erste große Irrtum der Dreieinigkeit besteht darin, Gott den Schöpfer und den Geist voneinander zu trennen. Denn Gott ist der Geist! Jesus selbst trifft diese Aussage. Und auch das Alte Testament der Bibel sagt nichts anderes.

Schon bereits der Anfang der Bibel trifft eine klare Aussage damit, dass der Geist Gottes über den Wassern schwebt:

Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde und die Erde war wüst und leer, und es lag Finsternis auf der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte über den Wassern. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht und Gott sah, dass das Licht gut war; da schied Gott das Licht von der Finsternis; und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis Nacht. Und es ward Abend, und es ward Morgen: der erste Tag. (1. Mose 1:1-5)

Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. (Johannes 4:24)

Falls diese Textstelle noch nicht klarstellt, dass die Dreieinigkeit nicht biblisch ist und dass Gott der Schöpfer und der Geist ein und derselbe sind, sollte uns aber spätestens bei der Verkündung der 10 Gebote klar werden, da Gott uns verbietet ein Bild von Ihm zu machen. Denn ein Bild zu machen, würde der Anbetung eines anderen, falschen Gottes gleichen. Dass Gott uns sagt, dass wir uns GAR KEIN Bild machen sollen, zeigt klar, dass es kein Bild von Ihm gibt. Er gleicht nichts. Weder im Himmel noch auf der Erde. Er ist stets der unsichtbare Gott. In der Bibel steht:

Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt habe. Du sollst keine andern Götter neben mir haben! Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht; denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten. (2. Mose 20:2-6)

Was bedeutet es also, wenn Gott keinem Bild entspricht, dass im Himmel und auf der Erde existiert? Es bedeutet, dass Gott Geist ist. Denn Gott der Schöpfer und Geist hat keine Erscheinung, weshalb auch die Dreieinigkeit auch nicht stimmen kann. Allerdings kann Gott der Geist in Jesus wohnen!

Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig. (Kolosser 2:8-9)

Wenn sie euch aber überliefern, so sorgt euch nicht darum, wie oder was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener Stunde gegeben werden, was ihr reden sollt; denn nicht ihr seid es, die reden, sondern eures Vaters Geist ist’s, der durch euch redet. (Matthäus 10:19-20)

Ist die Dreieinigkeit biblisch? Jesus sagt: Gott ist Geist!

Wenn diese Bibelstellen noch Zweifel daran lassen, dass Gott der Schöpfer und der Geist ein und derselbe ist, so werden diese Zweifel ohne Chance auf Widerspruch von seinem Sohn Jesus widerlegt. Seht selbst, was die Bibel dazu sagt:

Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. Aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche Anbeter. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. (Johannes 4:22-24)

Dieser Bibelvers sagt nicht nur aus, dass Gott Geist ist, sondern auch, dass die Rettung von den Juden kommt. Sie wissen, was sie anbeten. Hiermit ist der einzige und wahre Gott gemeint. Diese Aussage von Jesus lässt keinerlei Raum für Interpretation oder gar eine Dreieinigkeit. Er gibt das Alte Testament der Bibel wieder und bestätigt es in einer klaren Aussage, die die Dreieinigkeit widerlegt. Gott ist Geist. Wer sich zu Jesus bekennt, muss auch seinen Aussagen glauben.

Die Dreieinigkeit steht nicht in der Bibel

Wir wissen nun durch das Alte Testament der Bibel und die eigene Aussage von Jesus, dass Gott und der Geist ein und derselbe sind, weshalb die Dreieinigkeit Gottes ihre Glaubhaftigkeit verliert. Aber wie verhält es sich mit Jesus? Ist Jesus Gott? Die Beweise, die von Dreieinigkeits-Lehrern erbracht werden, um die Dreieinigkeit zu beweisen, sind wie so oft an Interpretationen gebunden. Die folgenden Bibelverse werden oft dafür gebraucht, um zu erklären, warum Jesus, trotz nicht vorhandener Eigenaussage, Gott sein soll.

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. (Johannes 1:1-3)

Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. (Johannes 1:14)

Für die Befürworter der Dreieinigkeit sind diese Bibelverse der Beweis schlechthin. Aber sagen diese Verse wirklich aus, dass Jesus Gott ist?

Dort steht, dass Gott alles durch das Wort geschaffen hat und nichts ohne das Wort geschaffen wurde. Im Wort war das Leben und das Licht für die Menschen. Auch das Wort selbst ist Gott.

Ja wenn die Welt und alles was existiert durch das Wort geschaffen wurde und Gott selbst das Wort ist, dann bedeutet das, dass Gott in allem was lebt existiert. Denn in Ihm ist das Leben. Und auch das Neue Testament der Bibel bestätigt, dass Gott alles in allem werden wird. Lest selbst:

Denn alles hat er unter seine Füße getan. Wenn er aber sagt, dass ihm alles unterworfen sei, so ist offenbar, dass der ausgenommen ist, welcher ihm alles unterworfen hat. Wenn ihm aber alles unterworfen sein wird, dann wird auch der Sohn selbst sich dem unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat, auf dass Gott sei alles in allen. (1. Korinther 15:27-28)

Dieser Bibelvers sagt nicht nur aus, dass Gott alles in allem wird, sondern dass Jesus sich selbst Gott unterwirft. Demnach kann er auch nicht Gott sein.

Das Wort wurde Fleisch, nicht Gott! Die Dreieinigkeit ist nicht biblisch

Was meint Johannes mit der Aussage, wenn er sagt, dass das Wort Fleisch wurde und Jesus der eingeborene Sohn Gottes ist? Die folgenden Erklärungen von Jesus beschreiben es ganz genau. In der Bibel steht:

Er aber sprach zu ihnen: Ihr seid von unten her, ich bin von oben her. Ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt. Darum habe ich euch gesagt, dass ihr in euren Sünden sterben werdet; denn wenn ihr nicht glaubet, dass ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben. Da sagten sie zu ihm: Wer bist du? Und Jesus sprach zu ihnen: Erstens das, was ich euch eben sage! Ich habe vieles über euch zu reden und zu richten; aber der, welcher mich gesandt hat, ist wahrhaftig; und was ich von ihm gehört habe, das rede ich zu der Welt. Sie verstanden aber nicht, dass er vom Vater zu ihnen redete. Darum sprach Jesus: Wenn ihr des Menschen Sohn erhöht haben werdet, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin; und von mir selbst tue ich nichts, sondern wie mich mein Vater gelehrt hat, so rede ich. Und der, welcher mich gesandt hat, ist mit mir; er lässt mich nicht allein, denn ich tue allezeit, was ihm gefällt. (Johannes 8:23-29)

Was aus dem Fleische geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geiste geboren ist, das ist Geist. Lass dich’s nicht wundern, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von neuem geboren werden! (Johannes 3:6-7)

Was Jesus in diesem Bibelvers erklärt bedeutet, dass er vom Geiste Gottes geboren wurde und er deshalb aus dem Reich Gottes stammt. Er ist nicht vom Fleisch geboren, sondern vom Geist! Gott ist Geist. Deshalb ist er auch der eingeborene Sohn. Er selbst sagt, dass er genau das tut, was der Vater ihm aufgetragen hat. Wenn er hier vom Vater spricht, meint er Gott den Geist, der in ihm wohnt. Das ist es auch, was er meint, wenn er sagt, dass der Vater in ihm lebt oder dass sie eins sind. Hier die Bibelverse:

Ich und der Vater sind eins. (Johannes 10:30)

Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst, sondern der Vater, der in mir wohnt, tut die Werke. (Johannes 14:10)

Tue ich nicht die Werke meines Vaters, so glaubet mir nicht! Tue ich sie aber, so glaubet, wenn ihr auch mir nicht glaubet, doch den Werken, auf dass ihr erkennet und glaubet, dass der Vater in mir ist und ich im Vater. (Johannes 10:37-38)

Laut der Bibel ist Jesus der eingeborene Sohn Gottes

Jesus ist nicht gekommen, um sich als Gott zu offenbaren, sondern um uns den Geist Gottes zu übergeben. Er selbst sagt in der Bibel, dass er die Quelle ist und das niemand zum Vater kommt als durch ihn. Er ist der Erbe des Königreichs. Jesus ist der Erstgeborene. Die anderen Kinder werden folgen, wenn sie an ihn glauben. Jesus möchte von uns, dass wir in gleicher Weise geboren werden wie er. Wenn wir aber sind wie er, werden wir dann zu Gott? Sicherlich nicht. Wir werden zu Kindern Gottes. So wie er der Sohn Gottes ist. Auch wir gehören dann nicht mehr zu dieser Welt. Die Bibel sagt:

Ich bin das lebendige Brot, vom Himmel herabgekommen. Wenn jemand von diesem Brot isst, wird er in Ewigkeit leben. Das Brot aber, das ich geben werde, ist mein Fleisch, welches ich geben werde für das Leben der Welt. Da zankten die Juden untereinander und sprachen: Wie kann dieser uns sein Fleisch zu essen geben? Darum sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes esset und sein Blut trinket, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage. Denn mein Fleisch ist wahrhaftige Speise, und mein Blut ist wahrhaftiger Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und ich um des Vaters willen lebe, so wird auch der, welcher mich isst, um meinetwillen leben. Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist; nicht wie eure Väter das Manna gegessen haben und gestorben sind; wer dieses Brot isst, der wird leben in Ewigkeit! (Johannes 6:51-58)

Jesus antwortete und sprach zu ihr: Jeden, der von diesem Wasser trinkt, wird wieder dürsten; aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm zu einer Quelle von Wasser werden, das bis ins ewige Leben quillt. (Johannes 4:13-14)

Jeder kann eins mit Gott werden – Die Dreieinigkeit ist nicht biblisch

Jesus möchte also, dass wir Anteil an ihm haben und dass wir durch ihn werden, wie er im Vater ist. Auch nennt er sich in der Bibel selbst Menschensohn. Habt ihr im Kopf behalten, was in Johannes 1:1 steht? Gott selbst ist das Leben. Jesus möchte, dass wir von seiner Quelle trinken, damit wir ewig leben. Die Quelle, von der Jesus spricht, ist der Geist Gottes. Denn Gott spricht das Wort und in Ihm ist das Leben. Jesus ist von Gottes Geist geboren, genauso wie wir von Gottes Geist neugeboren werden sollen. Was bedeutet das also? Jesus ist nicht Gott, sondern Jesus ist Gottes Sohn. Er ist vom Geiste Gottes geboren, so wie wir vom Geiste Gottes geboren werden sollen. Die Bibel sagt dazu:

Allen denen aber, die ihn aufnahmen, gab er Vollmacht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; welche nicht aus dem Geblüt, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. (Johannes 1:12-13)

Auch hier lesen wir es wieder. Wer an Jesus glaubt, hat das Recht ein Kind Gottes zu werden. Das zeigt zum ersten, dass Gott Geist ist. Und zweitens, dass Jesus Gottes Sohn ist, weil er aus Gott geboren ist. Genauso, wie wir aus Gott geboren werden sollen. Ein paar weitere Bibelverse zum Beweis:

Wenn euch die Welt hasst, so wisset, dass sie mich vor euch gehasst hat. Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihrige lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt heraus erwählt habe, darum hasst euch die Welt. (Johannes 15:18-19)

Auf dass sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; auf dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. Und ich habe die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, auf dass sie eins seien, gleichwie wir eins sind. (Johannes 17:21-22)

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zu meinem Vater gehe. (Johannes 14:12)

Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. (Johannes 17:3)

Jesus spricht zu ihr: Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Gehe aber zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. (Johannes 20:17)

Schlusswort: Die Dreieinigkeit Gottes ist nicht biblisch

Die Dreieinigkeit wird nicht ein einziges Mal in der Bibel erwähnt und alle Bibelverse, die Jesus als „Gott“ andeuten, sind nicht so gemeint, wie es viele auslegen. Allerdings muss man die Lehre von Jesus verstehen, damit man ihn nicht zum „Gott“ erklärt und der Dreieinigkeit Glauben schenkt. Wenn man die Bibel liest, muss man sie so lesen, wie es dort steht. Man darf sich nicht durch kontextlose Lügen von der Wahrheit ablenken lassen. Es ist nicht möglich das Neue Testament der Bibel zu verstehen, wenn man das alte nicht gelesen hat. Etwas anderes außer Gott anzubeten war von Anfang an Sünde und so wird es auch bleiben. Laut der Bibel ist Gottes Wort ultimativ. Und laut diesem wird es immer nur einen Gott geben. Und dieser Gott ist Geist.

Weitere Beweise dafür, dass Jesus nicht Gott ist und die Dreieinigkeit nicht biblisch ist, findest du hier: Jesus ist nicht Gott – Bibel Verse und Beweise

Falls ihr weitere Fragen zum Thema Dreieinigkeit habt oder Diskussionen anregen wollt, schaut doch mal in der offiziellen Stay Biblical Facebook-Gruppe „Allein die Wahrheit macht frei“ vorbei.

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45 Kommentare

  1. Sagte Jesus zu ihnen: wahrlich, wahrlich, ich sage euch, ehe Abraham ward, bin ich.
    Johannes 8, 58
    Spricht zu ihm Philippus: HERR, zeige uns den Vater, so genüget uns. 9Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch und du kennest mich nicht? Philippus, wer mich siehet, der siehet den Vater. Wie sprichst du denn: Zeige uns en Vater?10Glaubest du nicht, daß ich im Vater und der Vater in mir ist? Die Worte, die zu euch rede, die rede ich nicht von mir selbst. Der Vater aber, der in mir wohnet, derselbige tut die Werke. 11Glaubet mir, daß ich im Vater und der Vater in mir ist; wo nicht, so glaubet mir doch um der Werke willen.
    Johhanes 14, 8

    Um ein paar Verse zu nennen wo man ohne viel Interpretation lesen kann das Jesus nicht nur Mensch ist.
    Doch es muss gesagt werden: nur wer den Hl. Geist hat wird die Bibel verstehen können.

    1. Vielen Dank für’s Feedback. Aber du schreibst es selbst. Gott wohnt in Jesus und vollbringt seine Taten durch ihn. Das Jesus in der Herrlichkeit Gottes von Anfang an existiert hat, bezweifelt ja auch niemand. Aber er ist nun mal nicht Gott. Jesus ist Gottes Sohn und der Vater ist mit ihm eins. Gott ist Geist. Ich sage doch gar nichts anderes.

      Die Worte, die zu euch rede, die rede ich nicht von mir selbst. Der Vater aber, der in mir wohnet, derselbige tut die Werke. Glaubet mir, daß ich im Vater und der Vater in mir ist; wo nicht, so glaubet mir doch um der Werke willen.
      Johhanes 14, 8

      1. Bruder, du nimmst die gleichen Stellen wie diejenigen, die an die Trinität glauben und interpretierst sie einfach anders. Also lass uns aufhören uns übereinander zu stellen und in Liebe jedem Menschen begegnen. So oder so kommen wir doch auf dasselbe Fazit. Nur wer glaubt und getauft ist, wird selig werden.

        1. Ich stimme Nike zu.
          Phil.: 2:5-8
          Joh.: 10:24-30; 14:8+9
          1. Joh.: 5:19-21
          Rö.: 9:1-5
          Diese Verse sagen es eigentlich Recht deutlich.

          Außerdem:
          Jesus kam um unsere Schuld auf Sich zu nehmen damit wir, die wir an Ihn glauben, von dem gerechten Gericht Gttes befreit werden(Jes.: 53:4+5; Gal.: 4:4+5; Hebr.: 10:30+31). Er musste Mensch sein weil alle Menschen Tod aufgrund Ihrer Sünde verdienen(Rö.: 3:9-20[Ps.: 14:1-3; 53:2-4]; 3:22-24; 5:12+13; 6:23). Ein Mensch musste also gerechterweise „geopfert“ werden(1. Petr.: 1:18). Aber nur der Gläubiger kann Schuld erlassen. Jesus ist Gtt weil das Opfer eines Menschen nicht ausreicht. In der Zeit vor des ersten kommens Jesu wurde Sünde nur bedeckt und nicht aufgehoben. Deswegen die wiederholten Opferungen und die Opfergesetze(Lev.: 1-7).

          Und um biblisch zu zeigen des Jesus Gtt war gibt es noch ein paar Kettenverweise:
          Off.: 19:11-21(siehe Vers 13) -> Joh.: 1:1-5
          Joh.: 10:11 -> Ps.: 23:1

          Im Urtext steht bei Genesis 1:1 auch Plural („Elohim = Götter“ nicht „Eloah = Gott“), was auf die Trinität zu schließen lässt. Jedoch steht bei „schuf“ dennoch Singular („bara“).

          Voraussetzung für den Glauben an diese Worte ist allerdings auch der Glaube das die Bibel göttlich Inspiriert, Irrtumslos und Unfehlbar ist.

          Ich hoffe der Text klingt nicht zu böse. Es tut mir leid wenn es sich aggressiv liest.

          Viele liebe Grüße und Gttes Segen für Euch, meine Geliebten Geschwister. Euer Bruder Johannes

  2. Das Hebräischen kennt Einzahl, Zweizahl und Mehrzahl. Alle 3 Formen kommen im ersten Versuch der Bibel vor. Im Anfang schuf (Einzahl) Gott (Mehrzahl) die Himmel (Zweizahl) und die Erde.

    Thomas sagt zu Jesus: Mein Herr und mein Gott.

    Das ganze Thema lässt sich in Menschensprache nicht erklären. Gott selbst hat in der Bibel davon abgesehen. Also nehmen wir auf, was er uns sagt, und lassen den Geist Gottes das Verständnis wirken, dass in Worten nicht beschrieben werden kann.

      1. Ich denke schon, dass es sich erklären lässt. Denn die Erklärung gibt Jesus doch selbst ab. Als die Menschen ihm vorwerfen, dass er sich als Gott auszugeben würde, erklärt er ganz genau, wie seine Beziehung zu Gott aussieht und wer er ist. Es gibt keinen Grund zur Spekulation. Nicht eine Stelle der Bibel sagt uns, dass wir etwas anderes als den einen wahren Gott anbeten dürfen. Jeder kann eine These erfinden und sie dann auf etwas anwenden. Tatsache ist aber, dass Jesus selbst von seinem Vater sagt, dass Er der einzig wahre Gott ist. Wenn wir vor haben uns ein eigenes Bild von Jesus zu machen, dann brauchen wir gar nicht erst die Bibel zulesen. Jesus sagt selbst, dass er nicht das tut was er will, sondern das, was sein Vater verlangt. Er hat ihm die Vollmacht gegeben.

        1. Johannes 10;30
          Der Vater und ich sind untrennbar eins.
          Nochmal:
          Der Vater und ich sind UNTRENNBAR EINS.
          Das war doch deutlich oder?

          1. Hast du wirklich den ganzen Artikel gelesen?

            Das eins sein, bedeutet keineswegs, das sie ein und der selbe sind. Das kann man hier sehr gut erkennen.

            Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, so durch ihr Wort an mich glauben werden, 21auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; daß auch sie in uns eins seien, auf daß die Welt glaube, du habest mich gesandt. 22Und ich habe ihnen gegeben die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, daß sie eins seien, gleichwie wir eins sind. (Johannes 17:21)

  3. Die Offenbarung spricht von wahrhaftigen Anbetern Gottes und des Lammes das geschlachtet wurde. In der Schrift steht dass er aus sich heraus das Wort trägt,und dass wir nicht Sklaven sondern frei sind, macht Jesu Hingabe zu dem was es ist, das Heil aller die an Gott glauben. Dem Lamm keine Anbetung entgegen zubringen scheint mir also unbiblisch. Ich bete Jesus nicht als Gott an, sondern als den Sohn dem Lamm das sich für mich hingab.

    1. Hier ein Facebook kommentar zum Thema

      Zum thema Jesus anbeten und falscher Übersetzung:

      Ja, Herr!«, antwortete der Mann. »Ich glaube!« Und er fiel vor Jesus nieder und betete ihn an. (Johannes 9:38) DEUTSCHE ÜBERSETZUNG

      Griechischer Urtext: ὁ δὲ ἔφη· πιστεύω, κύριε· καὶ προσεκύνησεν αὐτῷ. Übersetzt: Ich glaube, Herr, und ich habe dich gelobt.

      JESUS IST WIE WIR(WENN WIR WAHRLICH NEUGEBOREN WURDEN) UND WIR SOLLEN NOCH GRÖSSERE TATEN VOLLBRINGEN! WIR KÖNNEN ABER NICHT GRÖSSERE TATEN VOLLBRINGEN ALS GOTT!

      Auf dass sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; auf dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. Und ich habe die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, auf dass sie eins seien, gleichwie wir eins sind. (Johannes 17:21-22)

      Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zu meinem Vater gehe. (Johannes 14:12-14)

      Jesus spricht zu ihr: Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Gehe aber zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. (Johannes 20:17)

      WAS GIBT ES DARAN NICHT ZU VERSTEHEN?

      Denn weil der Tod kam durch einen Menschen, so kommt auch die Auferstehung der Toten durch einen Menschen; denn gleichwie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden. Ein jeglicher aber in seiner Ordnung: Als Erstling Christus, darnach die, welche Christus angehören, bei seiner Wiederkunft; hernach das Ende, wenn er das Reich Gott und dem Vater übergibt, wenn er abgetan hat jede Herrschaft, Gewalt und Macht. Denn er muss herrschen, «bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat». (1. Korinther‬ ‭15:21-25‬)

      Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung, dass solches zu seiner Zeit gepredigt würde (1. Thimoteus 2:5-6)

      Ich kann nichts von mir selber tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist recht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern des Vaters Willen, der mich gesandt hat. (Johannes 5:30)

      HAT GOTT SICH ETWA SELBST VERLASSEN?

      Als aber die sechste Stunde kam, brach eine Finsternis herein über das ganze Land bis zur neunten Stunde. Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: Eloi, Eloi, lama sabachthani? Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? (Markus 15:33-34)

      Nein! Gott hat seinen Sohn verlassen, in dem er wohnt, damit er sterben kann! DENN GOTT KANN NICHT STERBEN!

      Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. (Johannes 4:24)

      Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst, sondern der Vater, der in mir wohnt, tut die Werke. (Johannes 14:10)

      UND DANN HAT GOTT, JESUS(DEN MENSCHENSOHN) WIEDER AUFERWECKT!

      So nun der Geist des, der Jesum von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird auch derselbe, der Christum von den Toten auferweckt hat, eure sterblichen Leiber lebendig machen um deswillen, daß sein Geist in euch wohnt. (Roemer 8:11)

      UND NEIN JESUS IST NICHT MENSCH UND GOTT ZUR GLEICHEN ZEIT UND IST AUF DER ERDE EIN MENSCH!
      AUCH IM HIMMEL IST JESUS NICHT GOTT!

      „Er aber, voll heiligen Geistes, blickte zum Himmel empor und sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen; und er sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und des Menschen Sohn zur Rechten Gottes stehen!“ (‭‭Apostelgeschichte‬ ‭7:55-56‬)

      UND DER GRUND WARUM GOTT IN JESUS WOHNT UND ER DER ERSTGEBORENE UND MESSIAS IST, IST WEIL ER GOTT GEFALLEN HAT!

      Denn es ist das Wohlgefallen gewesen, daß in ihm alle Fülle wohnen sollte 20und alles durch ihn versöhnt würde zu ihm selbst, es sei auf Erden oder im Himmel, damit daß er Frieden machte durch das Blut an seinem Kreuz, durch sich selbst. (Kolosser 1:19)

  4. Seit der frühsten Kirchengeschichte kämpft nun schon der Feind gegen die Lehre der Dreieinigkeit und wird auch nicht damit aufhören, bis Christus selbst erscheint.

    Mich verblüfft es sehr, wie man die Bibel lesen kann und nicht sehen kann, dass Christus selbst, YHWH ist. Die Evangelien zeugen davon, die Apostel zeugen davon, die Propheten zeugen davon.

    Diese Debatte ist wirklich sehr gut und hilfreich.
    https://www.youtube.com/watch?v=ZnElgAnN414

    Wer Christus nicht als Gott erkennt, hat auch kein Heil.

    Möge Gott dir gnädig sein.
    Werner

    1. „Er aber, voll heiligen Geistes, blickte zum Himmel empor und sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen; und er sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und des Menschen Sohn zur Rechten Gottes stehen!“
      ‭‭Apostelgeschichte‬ ‭7:55-56‬

  5. Schau mal, ein Vers der eigentlich alles schon aussagt:

    1 Im Anfang war das Wort (Jesus), und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
    2 Dieses war im Anfang bei Gott.
    3 Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist.
    4 In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. (Wir wissen das Jesus das Leben ist, und das Licht der Menschen)
    5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.

    Gerne können Sie sich auch einmal diese Ausführung des Themas durchlesen:

    https://jesus-die-wahrheit.de/ist-jesus-gott/

    Liebe Grüße & Gottes Segen! 🙂

    1. Statt Jesus nach zu eifern, schafft ihr euch eigene Konstrukte, welche so nie gesagt wurden.
      Das ist bestimmt nicht in Christus Sinne.
      Jesus sprach vom Vater und dem Sohn.
      Wie kann der Vater auch der Sohn sein?
      Warum sagt Jesus, dass man zu Gott beten soll,
      und nicht zu ihm selbst?
      Ist Gott nicht die höchste Instanz für was richtig und gut ist?

  6. „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.“
    „Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns…“

    Die Bibel sagt es doch völlig klar und unmissverständlich: Jesus ist Gott!

      1. Hi Jason – Wo steht im Vers oben das Jesus das Wort ist? Das Wort ist aus meiner Sicht nicht Jesus sondern eher die Kraft Gottes. ……. und Jesus war Gott…. stimmt für mich nicht. Für mich stimmt eher das die Kraft Gottes bei Gott war. Kraft Gottes wirkte in Jesus. Gruss, Robin

        1. Seine Augen aber sind eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt sind viele Diademe[11], und er trägt einen Namen geschrieben, den niemand kennt als nur er selbst; 13 und er ist bekleidet mit einem in Blut getauchten Gewand, und sein Name heißt: Das Wort Gottes. Offenbarung 19:12-13

    1. Johannes 20
      17 Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Gehe aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.

      Jesus hat einen Gott. Richtig?

  7. Gott gab so viele Befehle zum morden.Falls es der Dreieinige Gott war dann ist ja Jesus mitschuldig.So etwas kann man Jesus nicht anhaften.Er sagte doch:liebet eure Feinde.Es besteht also keine Einigkeit zwischen Vater und Sohn.Beim Teufel gibt es keine Dreieinigkeit.Er hatte den Mut sich gegen den blutrünstigen Bibelgott aufzulehnen.Er war nicht einverstanden dass man schwangeren Frauen den Bauch aufschlitzte und Kinder tötete.

  8. Christen glauben an die Dreieinigkeit weil sich Pfarrer nicht irren können und weil sie mehr wissen als törichte Christen.Würde man die Mutter Gottes mit einschliessen dann gäbe es die ViereinigkeitBei einer Dreieinigkeit ist ja Jesus mitverantwortlich der Greueltaten des Bibelgottes weil er ja Teil der Dreieinigkeit ist.Jesus lehrte aber Feinde zu lieben.Der Bibelgott ist nicht sein Vater Jesus sagte:Ihr habt den Teufel zum Vater und dieser war ein Menschenmörder von Anbeginn.Klarer kann doch kein Hahn krähen.Christen wissen nicht was sie glauben und beten zum blutrünstigen Bibelgott.

  9. Falls es keine Dreieinigkeit gibt dann kann man sie für die Viereinigkeit ersetzen und die Mutter Gottes hinzufügen.Vater,Mutter Sohn und Heiliger Geist.
    One perfekt family. Don´t worry!

  10. Hallo jason
    Ich bin ein wenig verwirrt. Was war jesus bei der erschaffung der erde. War er das wort durch das gott/ der geist ,das ist ja eines, die erde schuf. Ist jesus der engel michael.. ich habe auch schon gemerkt beim blbel lesen, dass das mit der dreifaltigkeit irgendwie nicht aufgeht.

    1. Du hast es schon erkannt. Er war genau das, was die Bibel von ihm sagt. . Das Thema ist sehr viel einfacher als man es auf den ersten Blick annimmt. Die Kirchen sind es die aus etwas sehr einfachem, ein verwirrendes konstrukt gemacht haben.

      Gott hat mit seinem Wort alles geschaffen unter anderem auch Adam. Adam und Eva haben aber im Paradies gesündigt und die nachfolgenden fleischlich geborenen, wurden nicht durch das Wort Gottes ins Leben gerufen sondern durch Menschliche geburt. Jesus ist aber durch den Geist Gottes geboren und war somit vorher das Wort.
      Deshalb wird er auch der Zweite Adam genannt. Aber im Gegensatz zu Adam, war Jesus Gott gehorsam bis zum Tod und hat so für jeden der sein Opfer annimmt und an ihn glaubt, die Gemeinschaft mit Gott wieder hergestellt die Adam verloren hat. Der Schlüssel zum verständnis der Bibel ist es einfach, kein Wort oder Gedanken zu dem geschrieben hinzuzufügen. Sondern genau das zu lesen was geschrieben steht.

      Und so wurde das Wort ein Mensch. NICHT Gott wurde ein Mensch. Auch war er vorher nicht ein Engel oder sonstige Menschliche konstruktion.

      Nun ist aber Christus auferstanden von den Toten und der Erstling geworden unter denen, die da schlafen. 21Sintemal durch einen Menschen der Tod und durch einen Menschen die Auferstehung der Toten kommt. 22Denn gleichwie sie in Adam alle sterben, also werden sie in Christo alle lebendig gemacht werden. 23Ein jeglicher aber in seiner Ordnung: der Erstling Christus; darnach die Christo angehören, wenn er kommen wird; 24darnach das Ende, wenn er das Reich Gott und dem Vater überantworten wird, wenn er aufheben wird alle Herrschaft und alle Obrigkeit und Gewalt. 25Er muß aber herrschen, bis daß er „alle seine Feinde unter seine Füße lege“. 26Der letzte Feind, der aufgehoben wird, ist der Tod. 27Denn „er hat ihm alles unter seine Füße getan“. Wenn er aber sagt, daß es alles untertan sei, ist’s offenbar, daß ausgenommen ist, der ihm alles untergetan hat. 28Wenn aber alles ihm untertan sein wird, alsdann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles untergetan hat, auf daß Gott sei alles in allen. 1 Korinther 15:20-28

      Ein ausführlicher Artikel über das Thema Präexistenz ist schon Planung.

  11. Lieber Jason,
    wie ist Matthaeus 5:8 zu verstehen?
    Selig sind, die reines Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.
    Lieben Gruß,
    Slavonac

      1. Führe doch mal eine Debatte, es gibt zahlreiche wissende Christen. Wenn du dir doch schon vergeblich die Mühe machst uns mitzuteilen das Jesus NICHT Gott ist. Zeugen Jehovas sind genauso Irrlehrer, die meinen sie hätten die Bibel voll und ganz verstanden.

  12. Zu sagen, die Trinität ist nicht biblisch, ist genau so ein unüberlegter Kurzschluss wie zu sagen, sie sei biblisch. Beides kann mit der Bibel begründet werden.

    Dieser Artikel ist schon deshalb irreführend, weil er sagt, das Matthäusevangelium sei ursprünglich ein hebräischer Text. Das Neue Testament wurde auf griechisch oder selten aramäisch verfasst.
    Ausserdem ist es unmöglich, beim Neuen Testament von EINEM originalen Text zu sprechen, weil die Überlieferung aus hunderten von Handschriften zusammengesetzt wurde.
    Das Alte Testament hat so etwas wie einen originalen Text, aber auch dort gibt es handschriftliche Varianten.

    Die Trinität wurde auch nicht auf einem Konzil „erfunden“, sondern dogmatisiert. Diese Interpretation der Bibel gab es schon seit gut zweihundert Jahren, als das erste Konzil von Nicäa stattfand, und war nicht einfach aus der Luft gegriffen, sondern biblisch begründet.

    Natürlich kann man auch das Gegenteil biblisch begründen, aber zu sagen, es sei nun offensichtlich wahr, dass die Trinität nicht biblisch ist, ist auch falsch. Es ist eine mögliche Interpretation. Und wenn man die verschiedenen christlichen Konfessionen auf der ganzen Welt anschaut, wird einem klar, dass es keineswegs schwarz und weiss wird und dass auch die Diskussion darüber noch lange nicht abgeschlossen ist.

    1. Die Bibel legt sich selbst aus. Um die Trinität mit der Bibel zu belegen, muss man Aussagen und Schlussfolgerungen treffen die so nicht in der Bibel zu finden sind. Um die Trinität hingegen mit der Bibel zu widerlegen, braucht man nicht mal eigene Worte.

  13. Hallo Jason,

    ich bin mir bereits relativ sicher, dass Gott nicht dreieinig ist.
    Es steht geschrieben, dass GOTT in unzugänglichem Licht wohnt und unsterblich ist (1. Timo. 6,16). Wie konnte Jeschua am Kreuz sterben, wenn er GOTT wäre?
    Jeschua wohnte auch keineswegs in unzugänglichem Licht. Sondern er konnte sogar berührt werden.
    Die Behauptung, Jeschua sei ganz GOTT und ganz Mensch gewesen, verstehe ich auch nicht.
    Ich halte das für unmöglich.
    Er war Gottes Sohn und der Sohn des Menschen.

    Wie passt es zb in die Trinitätslehre, dass der Vater ihn am Kreuz verlassen hat? Wäre doch gar nicht möglich.

    Oder warum sagt Jeschua “ was nennst du mich gut, niemand ist gut als nur einer (Markus 10,18)?

    Danke für deine Ausführungen.
    Doch ich verstehe auch nicht, warum du von einem hebräischen Grundtext ausgehst und zeigst.

    Für mich ist jetzt die Frage der Anbetung zentral. Die Jünger beteten Jeschua bei seiner Himmelfahrt an.
    Ich liebe ihn so sehr und kann mir gerade nicht vorstellen, ihn nicht anzubeten.

    Leider fühlen sich die Anhänger der Trinitätslehre angegriffen, sobald man eine eigene Meinung hat. Ich erlebe jetzt auch deshalb Ausgrenzung. Doch denen die Gott lieben muss ja alles zum Besten zusammenzuwirken.

    Eine Freundin meinte, sobald man die Trinität in Frage stellt, würde man an den Grundfesten rütteln.

    Freue mich sehr, dass Jeschua bald kommt.

    1. Bis heute wird immer angenommen das der Originale Grundtext Griechisch gewesen sein muss und das Evangelium in Aramäisch verkündet wurde und das die Sprache von Jeshua war. Diese Annahme ist aber Grundlegend falsch. Das Evangelium weißt ziemlich viele Hebräische Sprach Eingenschaften und Redewendungen auf. Welche in Griechisch keinen Sinn ergeben, aber im Hebräischen heute immer noch geläufig sind. Deshalb ist davon auszugehen, das die griechischen Texte selbst Abschriften von noch älteren hebräischen sind. Was auch Sinn ergibt, da die ersten Christen zum größten teil Juden waren. Ich habe oben eine wahrscheinliche Abschrift von einem dieser Grundtexte

      Auch Jesus sprach Hebräisch und nicht etwa Aramäisch, was ein Starker Beweis für die ersten Schriften in hebräischer Sprache ist.

      Als wir aber alle zu Boden stürzten, hörte ich eine Stimme zu mir reden, die sprach auf Hebräisch: Saul, Saul, was verfolgst du mich? Es wird dir schwer sein, wider den Stachel zu löcken. 15 Ich aber sprach: Herr, wer bist du? Der Herr sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst; 16 steh nun auf und stell dich auf deine Füße. Denn dazu bin ich dir erschienen, um dich zu erwählen zum Diener und zum Zeugen für das, was du gesehen hast und wie ich dir erscheinen will. Apostelgeshcichte 26:12

  14. Ich wollte dieser Frage selbst nachgehen und habe mich daher intensiv mit der Bibel beschäftigt. An keiner Stelle wird die Dreieinigkeit Gottes in klaren Worten beschrieben. Die später hinzugefügte Verfälschung der Bibel namens „Comma Johanneum“ wurde inzwischen aus den meisten Bibeln wieder entfernt.
    Also ich glaube an die Einigkeit Gottes und lehne das Konzept der Dreieinigkeit ab.

  15. Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Berater, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Friedefürst.
    Jesaja 9:5 .

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