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Weihnachten ist ein heidnisches Fest und nicht biblisch

Ist Weihnachten ein heidnisches Fest? Ist Weihnachten biblisch? In den letzten Jahren hört man von immer mehr Menschen, dass Weihnachten heidnisch ist und man es als bibeltreuer Christ nicht feiern sollte. Aber ist das richtig? Der nachfolgende Artikel klärt auf!

Gott hat den Gläubigen verboten heidnische Feste zu feiern

Tatsächlich ist es so, dass Gott den Menschen in der Bibel mehrfach verboten hat, heidnische Feste zu feiern und sich ihren Bräuchen anzupassen. Die nachfolgenden Bibelverse sprechen für sich selbst:

Wenn der Herr, dein Gott, die Heiden vor dir her ausrottet, da, wo du hinkommst sie zu beerben, und wenn du sie beerbt hast und in ihrem Lande wohnst, so hüte dich davor, verstrickt zu werden dadurch, dass du sie nachahmst, da sie doch vor dir her vertilgt worden sind, und ihren Göttern nachzufragen und zu sprechen: Wie dienten diese Heiden ihren Göttern? Ich will auch also tun! Du sollst nicht also tun dem Herrn, deinem Gott, denn alles, was ein Gräuel ist für den Herrn und was er hasst, haben sie ihren Göttern getan; ja, sogar ihre Söhne und ihre Töchter haben sie ihren Göttern mit Feuer verbrannt! (5. Mose 12:29-31)

In 3. Mose 18 hat Gott den Israeliten befohlen, weder die alten Züge der Ägypter anzunehmen, noch sich an die Kanaaniter anzupassen, in dessen Land sie ziehen.

Und der Herr redete zu Mose und sprach: Rede mit den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Ich, der Herr, bin euer Gott! Ihr sollt nicht tun, wie man im Lande Ägypten tut, wo ihr gewohnt habt, und sollt auch nicht tun, wie man in Kanaan tut, dahin ich euch führen will, und ihr sollt nicht nach ihren Satzungen wandeln; sondern meine Rechte sollt ihr halten und meine Satzungen beobachten, dass ihr darin wandelt; denn ich bin der Herr, euer Gott. Und zwar sollt ihr meine Satzungen und meine Rechte beobachten, weil der Mensch, der sie tut, dadurch leben wird. Ich bin der Herr! (3. Mose 18:1-5)

In 2. Könige 17 wird beschrieben, wie die israelitischen Stämme des Nordreichs von den Assyrern aus Israel verschleppt worden, weil sie heidnische Bräuche gehalten haben und nach ihren Satzungen gewandelt sind.

Solches geschah darum, weil die Kinder Israel gesündigt hatten wider den Herrn, ihren Gott, der sie aus Ägyptenland, aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten, geführt hatte, und weil sie andere Götter fürchteten und nach den Satzungen der Heiden wandelten, welche der Herr vor den Kindern Israel vertrieben hatte, und nach [den Satzungen] der Könige von Israel, welche diese gemacht hatten. (2. Könige 17:7-8)

Wir sehen also, dass das Einhalten von heidnischen Bräuchen Gott nicht gefällt und im Fall der Israeliten weitreichende Konsequenzen hatte. Übrigens sind die zehn verlorenen Stämme Israels bis heute nicht in ihr Land zurückgekehrt.

Jeremia beschreibt einen heidnischen Brauch, der Weihnachten sehr ähnlich ist

Was an der nachfolgenden Stelle sehr interessant ist, ist die Tatsache, dass Jeremia einen heidnischen Brauch beschreibt, der Weihnachten von seinen Zügen her sehr ähnlich ist. Allerdings geht es hier um Götzen.

So spricht der HERR: Ihr sollt nicht nach der Heiden Weise lernen und sollt euch nicht fürchten vor den Zeichen des Himmels, wie die Heiden sich fürchten. Denn der Heiden Satzungen sind lauter Nichts. Denn sie hauen im Walde einen Baum, und der Werkmeister macht Götter mit dem Beil und schmückt sie mit Silber und Gold und heftet sie mit Nägeln und Hämmern, dass sie nicht umfallen. Es sind ja nichts als überzogene Säulen. (Jeremia 10:2-4)

Weihnachten ist durch und durch ein heidnisches Fest

Die Wintersonnenwende ist und war einer der höchsten Feiertage von unzähligen heidnischen Kulturen überall auf der Welt. So ist es kein Wunder, dass der 25. Dezember eigentlich nicht der Geburtstag von Jesus ist, sondern der Feiertag vom heidnischen Sonnengott Sol ist. Auch der 21. Dezember, der vor der Kalenderänderung vom julianischen zum gregorianischen Kalender auf denselben Tag gefallen ist, war der höchste Tag im heidnischen Mithraskult, der zu Zeiten des frühen Christentums in voller Blüte stand. Andere Bräuche, die vom Mithraskult übernommen wurden, sind auch heute noch in der Katholischen Kirche prävalent, unter anderem auch die Weihnachtsbräuche

Aufzählung der Parallelen vom Mithraskult zu den Bräuchen der Katholischen Kirche

Eine Aufzählung der Parallelen vom Mithraskult zum Katholischen Christentum findet ihr hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Mithraismus_und_Christentum

Aufzählung anderer heidnischer Festtage, die auf Weihnachten fallen

Das Julfest, 21. Dezember, alter Kalender – Nordeuropäisches Fest

Geburtstag von Horus (ägyptischer Gott), 21. Dezember, alter Kalender – Ägyptisches Fest

Wendling, 24.- 26. Dezember – Fränkisch-elbgermanisches Fest

Geburtstag von Tammuz (babylonischer Gott), 25. Dezember – Babylonisches Fest

Geburtstag von Mithras, 25. Dezember – Fest vom Mithraskult

Feiertag von Sol Invictus (römischer Sonnengott), 25. Dezember – Römisches Fest

Rauhnächte, 24.- 26. Dezember – Heidnisches Fest (die christliche Kirche formte daraus später das Weihnachtsfest)

Die Katholische Kirche hat Weihnachten auf ein heidnisches Datum gelegt, um die Heiden zu überzeugen

Die Katholische Kirche selbst hat zugegeben, dass sie den Geburtstag von Jesus auf das Fest des Mithraskultes gelegt haben, um die Heiden vom Glauben am Christentum zu überzeugen. Und das ist nur eines der vielen Beispiele dieser Praxis. Dass die Handlungen der Katholischen Kirche so dafür gesorgt haben, dass das Heidentum, in allen Facetten unserer Gesellschaft weiter besteht, widerspricht dem von Gott gebotenen Worten der Bibel.

Quelle: https://fokusisrael.de/ist-weihnachten-biblisch/

Die biblischen Feste, die Gott geboten hat, finden wir in der Bibel

Jetzt werden sich einige von euch fragen, welche Feste sie denn nun feiern sollen. Die Bibel gibt auch eine klare Antwort darauf. Denn in 3. Mose 23 hat Gott den Israeliten geboten, welche Feste sie feiern sollen. Anzumerken ist, dass an dieser Stelle jegliche Spur von Weihnachten oder gar Ostern fehlt.

Der Sabbat (3. Mose 23:3)

Das Passah (3. Mose 23:5-8)

Das Fest der Erstlingsgarbe (3. Mose 23:10-14)

Das Wochenfest – Schawuot (3. Mose 23:15-22)

Das Posaunenfest – Rosh ha-Schana (3. Mose 23:23-25)

Der Versöhnungstag – Yom Kippur (3. Mose 23:27-32)

Das Laubhüttenfest – Sukkot (3. Mose 23:33-43)

Die frühen Christen feierten kein Weihnachten, sondern die biblischen Feste

Auch die frühen Christen haben kein Weihnachten gefeiert, sondern Feste, die Gott ihnen geboten hatte. Und auch Jesus feierte die jüdischen Festtage.

Es war aber das Laubhüttenfest der Juden nahe. […] Nachdem aber seine Brüder zum Fest hinaufgegangen waren, ging auch er hinauf, nicht öffentlich, sondern wie im Verborgenen. (Johannes 7:2,10)

Am ersten Tag der ungesäuerten Brote traten die Jünger nun zu Jesus und sprachen zu ihm: Wo willst du, dass wir dir das Passahmahl zu essen bereiten? Und er sprach: Geht hin in die Stadt zu dem und dem und sprecht zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist nahe; bei dir will ich mit meinen Jüngern das Passah halten! Und die Jünger taten, wie Jesus ihnen befohlen hatte, und bereiteten das Passah. Als es nun Abend geworden [war], legte er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch. (Matthäus 26:17-20)

Darnach war ein Fest der Juden, und Jesus zog hinauf nach Jerusalem. (Johannes 5:1)

Im Gegensatz zu dem, was viele lehren, hat auch Paulus die jüdischen Feste eingehalten.

Feget den alten Sauerteig aus, damit ihr ein neuer Teig seid, gleichwie ihr ja ungesäuert seid! Denn auch für uns ist ein Passahlamm geschlachtet worden: Christus. So wollen wir denn nicht mit altem Sauerteig Fest feiern, auch nicht mit Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit, sondern mit ungesäuerten Broten der Lauterkeit und Wahrheit. (1. Korinther 5:7-8)

Als sie ihn aber baten, längere Zeit bei ihnen zu bleiben, willigte er nicht ein; sondern nahm Abschied von ihnen, indem er sprach: Ich muss durchaus das bevorstehende Fest in Jerusalem feiern, ich werde aber wieder zu euch zurückkehren, so Gott will. (Apostelgeschichte 18:20-21)

Auch Feste, wie Pfingsten, die in der Bibel beschrieben werden, sind nur Abänderungen der Feste, die Gott den Israeliten geboten hat. Sie fallen auch auf das selbe Datum. Auch dies war nur ein Versuch der Kirche sich vom Judentum zu distanzieren und den Heiden zu gefallen.

Schlusswort: Weihnachten ist ein heidnisches Fest und nicht biblisch

Tatsächlich findet man in der gesamten Bibel nicht eine einzige Stelle, in der Gott den Menschen sagt, dass sie Weihnachten feiern sollen. Es lässt sich auch keine Bibelstelle finden, mit der sich belegen lässt, dass Israeliten oder Christen Weihnachten gefeiert haben. Allerdings gibt es reichlich Beweise dafür, dass Jesus und auch die frühen Christen die biblischen Feste aus 3. Mose 23 gefeiert haben und auch wir sollten diesem Beispiel folgen. Denn bereits die Propheten hatten vorhergesagt, dass die Heiden die Feste feiern und nach den Satzungen der Israeliten handeln würden.

Und es wird dazu kommen, dass alle Übriggebliebenen von all den Nationen, die gegen Jerusalem gezogen sind, Jahr für Jahr heraufkommen werden, um den König, den Herrn der Heerscharen, anzubeten und das Laubhüttenfest zu feiern. Welche aber von den Geschlechtern der Erde nicht nach Jerusalem hinaufziehen werden, um anzubeten den König, den Herrn der Heerscharen, über die wird kein Regen fallen. (Scharja 14:16-17)

Und Völker werden ihm zuströmen, und viele Nationen werden hingehen und sagen: «Kommt, lasst uns wallen zum Berge des Herrn, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns über seine Wege belehre und wir auf seinen Pfaden wandeln!» Denn von Zion wird die Lehre ausgehen und des Herrn Wort von Jerusalem. (Micha 4:2)

Denn gleichwie der neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, vor meinem Angesicht bleiben werden, spricht der Herr, so soll auch euer Same und euer Name bestehen bleiben. Und es wird dahin kommen, dass an jedem Neumond und an jedem Sabbat alles Fleisch sich einfinden wird, um vor mir anzubeten, spricht der Herr. Und man wird hinausgehen und die Leichname der Leute anschauen, die von mir abgefallen sind; denn ihr Wurm wird nicht sterben und ihr Feuer nicht erlöschen; und sie werden ein Abscheu sein für alles Fleisch. (Jesaja 66:22-24)

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