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Faith Catcher heißt jetzt „Stay Biblical“

Faith Catcher hat seinen Namen zu Stay Biblical geändert. Aber nicht nur der Name ist anders, sondern auch das Logo und das Design der Webseite. Der alte Link www.faithcatcher.de kann jedoch nach wie vor verwendet werden. Man wird automatisch auf die neue Seite weitergeleitet.

Wir haben uns dazu entschieden den Namen zu ändern, da Stay Biblical besser aussagt, worum es auf der Seite geht. Nämlich darum, am Wort Gottes, der Bibel, festzuhalten und nur das zu lehren, was auch darin geschrieben steht. Neben all den Irrlehren die heute in der Welt kursieren, soll Stay Biblical Licht ins Dunkle bringen. Hier geht es allein um die Wahrheit. Nicht umsonst werden unsere Artikel immer reichlich mit der Bibel belegt. Selbst erfundene Lehren und menschengemachte Traditionen finden hier keinen Platz. Alles muss geprüft werden.

Prüfet aber alles. Das Gute behaltet. (1. Thessalonicher 5:21)

Ihr sollt nichts hinzutun zu dem Worte, das ich euch gebiete, und sollt auch nichts davontun, damit ihr die Gebote des Herrn, eures Gottes, haltet, die ich euch gebiete. (5. Mose 4:2)

Jede Schrift ist von Gottes Geist eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werke ausgerüstet. (2. Timotheus 3:16-17)

Desweiteren wollen wir mit der Seite auch international durchstarten. Auch hierfür ist es hilfreich, wenn man anhand des Namens schon direkt erkennt, worum es auf dieser Seite geht. Unsere Webseite gibt es jetzt sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch. Jeder wird automatisch auf die richtige Sprache der Seite umgeleitet. Deutschsprachige Menschen kommen auf die deutsche Version und alle anderen auf die englische Version. Trotzdem kann man die Sprache noch im nach hinein ändern, wenn man will. Für die Sprachumstellung gibt es die zwei Flaggen im Menü.

Wenn ihr uns unterstützen wollt, dann teilt unsere neue Seite und Beiträge! Auch gerne im englischsprachigen Raum.

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2 Kommentare

  1. Sie schreiben, daß die 10 Gebote heute noch gültig sind. Da stimme ich zu.

    Allerdings mit der Einschränkung, daß die steinernen Tafel nicht mehr als starre Gebote bestehen, sondern durch Christus erweitert worden sind – z. B. Bergpredigt, auf die geistliche Ebene. Obwohl es im AT ja auch Anwendungs-Erklärungen gegeben hat! – Das ganze NT ist voll von Hinweisen, was unter der Geistlichen Liebe zu verstehen ist.

    Als Christus gefragt worden ist, welche Gebote zum Ewigen Leben führen, hat er „nur“ die Gebote 5-9, und als Zusammenfassung „Du sollst den Nächsten lieben wie Dich selbst“; das ist das ganze Gesetz! – Wenn Christus also nicht die Unwahrheit auf die absolute Frage gesagt hat, was auszuschließen ist, dann gehören die Gebote 1-4 n i c h t dazu! – Das höchste Gebot ist „Gott zu lieben“, und das zweithöchste – den Nächsten zu lieben, ist ihm gleich“. Denn Gott zu lieben, bedeutet den Nächsten zu lieben – denn das ist Gottes Wille und Gebot, das in alle Ewigkeit Bestand hat; und den Nächsten zu lieben heißt nichts anderes, als Gott zu lieben indem wir d i e s e n seinen Willen der Nächstenliebe ausüben.

    Die Apostelversammlung bestätigt das dadurch, daß sie z. B. ein Sabbat-Gebot nicht erwähnt!

    Menschen konnten, so sagt es die Bibel, Gottes Gesetz nicht buchstabengemäß leben! Deswegen hat Christus stellvertretend das „Gesetz erfüllt“, eingehalten. – Deswegen ist das NT v o l l von Beispielen, was die Geistliche Liebe beinhaltet, aber keine Rede davon, weder von Christus noch den Aposteln, daß der Sabbat und Festtage und Zehnte etc. eingehalten werden müssen.

    Christus hat seinen Aposteln befohlen, die Menschen das zu lehren, was er ihnen aufgetragen hat. Und das NT zeigt deutlich, daß sie das in Bezug auf die Geistliche Liebe usw. ausführlich ausgeführt haben; aber sie haben keine Lehre über die Mosaischen Gesetzte verbreitet. Wenn diese legalistischen Gebote noch Gültigkeit haben sollten, dann haben nicht nur die Apostel ihre Aufgabe nicht zu 100 % getan bzw. auch Christus hätte das versäumt – und diese b e i d e n Möglichkeiten sind auszuschließen!!!

    Daß Christus am Sabbat den Tempel besucht hat, daß Paulus am Sabbat unterrichtet hat, hängt einfach damit zusammen, daß Christus das tun m u ß t e ist selbstverständlich – sonst hätte er Gottes Gesetze ja selbst nicht gehalten, und Paulus, weil das die einfachste Möglichkeit gewesen ist, zuerst die Juden am Sabbat zu erreichen, weil sie diesen Tag einhielten – an anderen Tagen wäre das weit schwieriger gewesen.

    Seinerzeit gab es z. B. Juden-Christen, die wohl weiterhin ein Teil des Mosaischen Gesetzes eingehalten haben, und andere Juden – und auch die sog. Heiden-Christen, haben diese alten Gebote hinter sich gelassen. – Der Christ ist frei in seinem Handeln, Gott nach Gottes Geistlichem Liebesprinzip zu dienen.

    Über Christus ist nur geschrieben, daß er an wöchentlichen Sabbattagen und dem sog. Laubhüttenfest/Letzten Tag anwesend gewesen ist; weitere alte mosaische Festtage sind m. E. nicht erwähnt! – Also auch ein Beispiel, daß diese übrigen Festtage Gottes eine nicht so große Rolle spielen.

    Christus hat von Gottes Festtagen, Hohem Sabbat, nur das Passah in eine neue Form entsprechend seines Auftrages umgewandelt – und das ist zu halten. – Alle übrigen Fest-Zeiten daher nicht mehr!

    Und interessant ist in diesem Zusammenhang, daß nicht der 7. Tag – Sabbat/Samstag der Woche in der Bibel angesprochen wird, sondern der 8. Tag/Sonntag in Bezug auf die Zugehörigkeit zu Gott genannt wird!:

    – die Beschneidung im AT erfolgte am 8. Tag
    – die Ausgießung des Heiligen Geistes am 8. Tag
    – Christus ist am 8. Tag auferstanden als Beginn „eines neuen Lebens“
    – Versammlungen gab es am 1. Tag der Woche – dem 8. Tag
    – in der Offenbarung sagt Johannes, daß ihm die Offenbarung am 1. Tag der Woche – dem 8. Tag, gegeben worden ist

    Ich denke, wenn Gott und Christus und den Aposteln die Wichtigkeit des Einhaltens entsprechend „alter“ Gebote am Herzen gelegen hätte
    für das NT, dann müßte man doch sehr verwundert sein, daß sie darüber fast nichts zu sagen haben!!!

    1. Ich danke für diese gute Aussage. Denn wer frei ist durch Jesus Christus, der ist frei von den Gesetzen. Es gilt nur das, wqas im neuen Testament beschrieben ist.

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